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Dipl.-Psych. Jürgen Dassow

Psychologischer Psychotherapeut VT

Psychotherapeutische Praxis

Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie

für Privat und alle Kassen

Depression – Epidemiologie – Das Wichtigste in Kürze! –



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Depressionsbetroffene erleben wohl leider immer noch ein hohes Maß an Stigmatisierung im Hinblick auf Ihre Erkrankung, was die Depression, nicht nur aufgrund ihrer häufig symptomatisch nach Außen eher geringen Expressivität, aufgrund von Stigmatisierungsbefürchtungen der Betroffenen, zu einem potentiell gefährlichen stillen Leiden, einer häufig leider sehr stillen Erkrankung macht.

Schaut man auf die Einjahresprävalenz von Depressionserkrankungen so liegt diese tatsächlich wohl bei 4-5%.

Das Lebenszeitrisiko an einer Depression zu erkranken wird zurzeit bei ca. 15% eingeordnet.

Frauen erscheinen einem höheren Erkrankungsrisiko zu unterliegen. Sie erkranken wohl doppelt so häufig wie Männer. Depressionserkrankungen gehen leider u.a. durchaus mit einem hohen Suizidrisiko einher.

40 % der Depressionserkrankten Menschen erleiden ihre erste depressive Episode vor dem 20-zigsten Lebensjahr.

Das Risiko nach der Erstmanifestation einer depressiven Episode in Folge eine oder gar mehrere Depressionsrezidive zu erleiden liegt wohl bei ca. 80%.

Hier wird dann im professionellen Kontext von einer sogenannten rezidivierenden depressiven Störung gesprochen.

Sowohl bei der depressiven Episode, als auch bei der rezidivierenden depressiven Störung wird u.a. der Schweregrad der aktuellen Phase aufgeschlüsselt (leicht, mittelgradig und schwer).

54% der Depressionserkrankten genesen innerhalb von einem halben Jahr.

Unter dem folgenden Link finden u.a. vertiefte Informationen (hier: WHO; Facts sheet on depression, 2018):


Unter dem folgenden Link finden Sie Notfallnummern bei Depression:



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