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Dipl.-Psych. Jürgen Dassow

Psychologischer Psychotherapeut VT

Psychotherapeutische Praxis

Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie

für Privat und alle Kassen

Elektronische Patientenakte (ePA)


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In diesem Jahr (2021) soll die sognannte elektronische Patientenakte (ePA) eine Umsetzung der erfahren. Sinn und Zweck der ePA soll es sein, zu einer weiteren Optimierung der Gesundheitsversorgung, also somit der Patientenversorgung, beizutragen.

Schon ab Januar 2021 sind die Kostenträger, in diesem Falle die Krankenkassen verpflichtet, ihnen als Versicherten, eine ePA anzubieten. Sie als Versicherter können somit die Elektronische Patientenakte bereits bei Ihrer Krankenkasse beantragen.

Die Nutzung der Elektronischen Patientenakte, ist für Sie als in Deutschland Versicherter freiwillig.

Es ist so gewollt, dass Sie als Versicherter, also der potentielle Nutzer einer ePA, die Hoheit über in der elektronischen Patientenakte hinterlegten Daten hat.

In der ePA können Ihre Arztbriefe, Befunde, aber auch Diagnosen und Angaben zu Therapien hinterlegt werden.

Klar geregelt ist wohl zudem, dass Sie bestimmen, wer Zugriff auf welche Daten Ihrer ePA bekommt. Sie behalten somit diesbezüglich die Entscheidungsgewalt bzw. Entscheidungshoheit.

Sie als Nutzer einer ePA, können wohl jederzeit auf Ihre, durch Sie verwalteten Daten zugreifen. Dies wohl über eine ePA-App.

Es ist wohl sichergestellt, dass Betreiber der ePA, wie auch die Krankenkassen, keinerlei Zugriff auf Ihre in der ePA abgelegten Daten haben. Also: Grundsätzlich nicht.

Sollten Sie weiteren Informationsbedarf haben, so kontaktieren sie doch einfach Ihren Kostenträger, nicht zuletzt auch zu möglichen Fragen in Hinblick auf Datenschutzniveau, Zugriffsvoraussetzung oder einfach nur zum Beantragungsprozess.

Für Privatpatienten ist die ePA wohl noch nicht verfügbar.


Hier eingestellt: 19.07.2021