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Dipl.-Psych. Jürgen Dassow

Psychologischer Psychotherapeut VT

Psychotherapeutische Praxis

Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie

für Privat und alle Kassen

Meine Behandlungsschwerpunkte im Rahmen meiner psychotherapeutischen (verhaltenstherapeutischen / kognitiv-verhaltenstherapeutischen Tätigkeit)



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Im Rahmen meiner psychotherapeutischen Tätigkeit ist die Psychotherapie, mit Schwerpunktsetzung in Verhaltenstherapie und Kognitiver Verhaltenstherapie, der unten aufgeführten Erkrankungen als Behandlungsschwerpunkt meines an Sie gerichteten Angebotes zu verstehen:

Affektive Störungen


Dazu gehören die: depressiven Episoden, rezidivierende depressive Störungen, Dysthemie

Mehr Information zu affektiven Störungen, am Beispiel der depressiven Episode:


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Nach dem ICD-10 können eine leichte depressive Episode, von einer mittelschweren und schweren Episode unterschieden werden. Zudem wird eine einzelne Episode von der rezidivierenden depressiven Störung (Eine Störung, die durch wiederholte depressive Episoden charakterisiert ist.) unterschieden. Eine depressive Episode dauert mind. 2 Wochen an. Die Beurteilung erfolgt mit Hilfe der u.a. Symptome (1) - (10):



Alle weiter aufgeführten möglichen Symptome beziehen sich auf den definierten Zeitraumdieses Zeitraum:



Falls eine depressive Episode oder eine rezidivierende Störung vorliegt ist zudem zu bestimmen, ab die diagnostischen Kriterien für ein "somatisches Syndrom erfüllt erscheinen. Hierzu müssen mind. 4 der u.a. Merkmale erfüllt sein:



Mehr informationen zu affektiven Störungen finden Sie unter:





Mehr Information zu affektiven Störungen, am Beispiel der Dysthymia:


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Nach dem ICD-10 handelt es sich bei der Dysthymia, um eine depressive Stimmung (anhaltend oder häufig wiederkehrend) von mindestens 2 Jahren. Die Beurteilung erfolgt mit Hilfe der u.a. Symptome (1) - (11), wobei mindestens 3 Merkmale erfüllt sein sollten:



Angststörungen



Dazu gehören u.a. die: Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische (isolierte Phobien), Panikstörungen oder die generalisierte Angststörung

Mehr informationen zu Angststörungen finden Sie unter:





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Chronischer Tinnitus



Ohrgeräusche (sogenannter Tinnitus), sind subjektiv empfunden ggf. nicht einfach nur lästig und für den Betroffenen äußerst unangenehm, sondern können im klinischen Einzelfall, nicht nur zur tiefster Verzweifelung führen, sondern als reaktive Bedingungsgrundlage, bei eskalativer Zuspitzungslogik u.a. auch zu ausgeprägter Depressivität führen, welche dann gar schlimmstenfalls sogar mit Suizidalität einhergehen kann.

Ich konnte als angehender Psychologe, d.h. während meines Hauptstudiums, dies im Bereich klinische Psychologie, durch meine damalige Professorin Fr. Dr. Kröner-Herwig, schon erste Berührungspunkte zum klinisch relevanten Tinnitus herstellen.

An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an meine ehemalige klinische Professorin, die ich sehr gerne, bis heute als Impulsgeberin, Mentorin und klinisches Vorbild betrachte.

Mein jedoch ganz besonderen und kollegial hochachtungsvollen Dank gilt, im Hinblick auf die Förderung meines klinischen und therapeutischen Verständnisses des klinisch relevanten Tinnitus, Herrn Dr. med. Hans Michael Strahl, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, mit dem ich gemeinsam von 2004-2008 in einem, ehemals eher noch als einzigartig anzusehenden, interdisziplinären Konsultations-/Edukations-/Behandlungs-/Intensivsetting zusammen mit Tinnitusbetroffenen Patienten klinisch höchstrelevante praktische Erfahrungen habe sammeln dürfen.

Die aktuell gültige Leitlinie (S3) des AWMF zum "Chronischen Tinnitus" finden Sie unter:



Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) im Erwachsenenalter



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Die ADHS im Erwachsenenalter wird heute als ernstzunehmende Störung angesehen, die häufig mit weitreichenden Beeinträchtigungen in vielen Lebensbereichen sowie mit weiteren komorbiden Störungen einhergeht.

Ich beschäftige mich nun seit 2008 nachweislich intensiv mit dem Störungsbild der adulten ADHS.

Mein besonderen und somit klinisch wegweisendem Dank gilt an dieser Stelle Herrn Dr. med. Reinhard Schydlo, der als Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, mich nicht nur initial mit dem klinischen Bild der ADHS bekanntmachte sondern mir zudem auch die tiefe kollegiale Bereitschaft erwies, mir erste profunde klinische Erfahrungen in Bezug auf Diagnostik und Behandlung von ADHS-Betroffenen Erwachsenen zu vermittlen.

Zu der Zeit als ich begonnen habe, mich dem Erkrankungsbild als Psychotherapeut intensiv auseinanderzusetzten, gab es für ADHS-Betroffene noch nicht einmal ein zugelassenes Medikament zur psychiatrisch-medikamentösen Behandlung der vorliegenden Symptomatik, in Bezug auf ADHS.

Es wurde medikamentös für den Erwachsenenbereich "off-label" verordnet. Seitdem hat sich erfreulicherweise in der Versorgungslandschaft in Hinblick auf ADHS erheblich viel verbessert. Dazu gehören nicht zuletzt die aktuell gültigen S3- Leitlinien ADHS (AWMF-Registernummer 028-045).

Die o.g. Leitlinie (Interdisziplinäre evidenz- und konsensbasierte (S3) Leitlinie "Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS)im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter" - AWMF-Registernummer 028-045) finden Sie unter: