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Dipl.-Psych. Jürgen Dassow

Psychologischer Psychotherapeut VT

Psychotherapeutische Praxis

Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie

für Privat und alle Kassen

Meine Behandlungsschwerpunkte im Rahmen meiner psychotherapeutischen (verhaltenstherapeutischen / kognitiv-verhaltenstherapeutischen Tätigkeit)

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Im Rahmen meiner psychotherapeutischen Tätigkeit ist die Psychotherapie, mit Schwerpunktsetzung in Verhaltenstherapie und Kognitiver Verhaltenstherapie, der unten aufgeführten Erkrankungen als Behandlungsschwerpunkt meines an Sie gerichteten Angebotes zu verstehen:

Affektive Störungen



Dazu gehören die: depressiven Episoden, rezidivierende depressive Störungen, Dysthemie

Mehr informationen zu affektiven Störungen finden Sie unter:


Angststörungen



Dazu gehören u.a. die: Agoraphobie, soziale Phobie, spezifische (isolierte Phobien), Panikstörungen oder die generalisierte Angststörung

Mehr informationen zu Angststörungen finden Sie unter:


ADHS/ADS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit oder ohne Hyperaktivität)



Die sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Man geht heute davon aus, dass bei 40-80% der in Kindheit und Jugend betroffenen Patienten, die Symptome noch bis ins Erwachsenenalter andauern.

Die Symptome einer ADHS erlöschen also nicht zwangsläufig mit dem 18ten Lebensjahr, wie die Kerzen auf der Geburtstagstorte. Die Prävalenz beträgt mehr als 3%.

Mit einer Prävalenz von 3-4 % wird ADHS im Erwachsenenalter heute als ernstzunehmende Störung angesehen, die häufig mit weitreichenden Beeinträchtigungen in vielen Lebensbereichen sowie mit weiteren komorbiden Störungen einhergeht.

Häufige Komorbiditäten: Schätzungsweise liegt bei einem Drittel der Betroffenen noch eine weitere psychische Störung vor. Zu diesen Komorbiditäten gehören: Major Depression (Depressive Episode), rezidivierende depressive Episoden, Dysthymia, bipolare Störung, Angststörungen, Zwangsstörungen, Alkoholmissbrauch, Cannabisabhängigkeit/-missbrauch, Asthma bzw. chronische Erkrankungen, gestörtes Sozialverhalten/geringe Selbstherrschung. ADHS geht außerdem mit einer geringeren sozialen Anpassung einher.

Symptomatiken: Die ADHS im Erwachsenenalter ist vor allem durch die folgenden Symptomatiken beschreibbar: Vergesslichkeit, mangelnde Konzentrationsfähigkeit, unzureichende Aufmerksamkeit, hohe und leichte Ablenkbarkeit, geringe Ausdauer, der starken Tendenz zu flüchtigen und fehlerhaften Arbeiten. Aufgaben, die Sorgfalt und Ausdauer erfordern, werden häufig und wiederholt aufgeschoben. Risokoreiches Verhalten ist häufig, wie auch die Neigung rasch und unbedacht zu entscheiden. Hinzu kommen starke Stimmungsschwankungen, ein in der Regel niedriges Selbstwertgefühl sowie eine geringe Frustrationstoleranz. Häufig liegt ebenfalls eine starke innere Unruhe und eine von Angespanntheit begleitete Nervosität vor. Neben den sozialen und beruflichen Folgen die sich häufig leider ergeben, wie z.B. Probleme am Arbeitsplatz oder in der Partnerschaft, Abbruch von Schule, Ausbildung und Studium, besitzen ADHS-Betroffene jedoch tatsächlich auch ernorme Stärken. Dazu gehören: Neugier, Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, Kreativität, beträchtliche Leistungsfähigkeit, Innovationsfähigkeit und Vitalität.

Klassifikation: Aufgrund der Hauptsymptome (Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, Impulsivität) sind drei Subtypen unterscheidbar: